Sonntag, 18. August 2013

Eine bekloppte Geschichte - Teil 1 (nach einer wahren Begebenheit)

Wie erklärt man den nun gleich folgenden Artikel am besten? Ich kann es nicht sagen. Mir fehlen die Worte dazu. Zwei Idioten. Eine dumme Idee. Ein Block und ein Stift. Somit wären alle Bedingungen für folgendes geschaffen. Jeder schreibt einen Satz. Abwechselnd. Der ganze Rest besteht aus Insidergags, bescheuerten Popkulturellen Referenzen und zwei Schreibstilen die wie die zwei verschiedensten Kulturen in einem brutalen Wortgemenge aufeinandertreffen. Ich bin allerdings interessiert. Interessiert ob irgendein Mensch da draußen auch nur im Entferntesten etwas in dieser bislang 30(!) Blockseiten langen „Geschichte“ versteht, und sogar eventuell lustig findet. Und bevor es anfängt noch eine kleine Entschuldigung vorweg: Der Anfang ist noch etwas holprig, da zu dem Zeitpunkt noch niemand wusste in welche Richtung das Ganze gehen würde, und dilettantisch noch dazu…. Ach was soll’s… Ich hau das Teil jetzt einfach raus. Viel Spaß bei diesem literarischen Meisterwerk. A drunken story from two sober men.









Und er war tot. Aber nicht so tot, wie man denken könnte. Mit seiner letzten Kraft zog er das Bündel hervor, das Peter Ömerson ihm vor nicht allzu langer Zeit gegeben hatte. Das Bündel Reisig sollte er anzünden bevor er starb, damit ihn der findige Findus finden könnte. Nachdem er dies getan hatte dauerte es nicht lang bis Findus, der Berggorilla zwischen den Verästelungen der Bäume erschien. Was wichtig zu wissen war im Bezug auf Berggorillas ist, dass sie immer um 3:33 Uhr einen Earl Grey Tee, mit Bananen als Snack, tranken. Also drehte sich Findus, seine letzte Hoffnung, am Hintern kratzend auf der Stelle um und rannte wieder in die andere Richtung. Er dachte schon Findus hätte ihn aufgegeben, dabei hatte Findus, so findig wie er war, einen Defibrillator gefunden. Wie er es in der Sanitärschule gelernt hatte, verschluckte er den Defibrillator und presste dann seinen Magen fest an die Brust des beinahe-Toten um die Wiederbelebungsaktion einzuleiten. Um wieder auf die Sache mit dem Tee abzuschweifen: Durch dieses Verlangen nach Tee waren die Berggorillas fast ausgestorben, weil diese Sorte Tee sehr unbeliebt unter Menschen war und deshalb selten verkauft wurde. Doch glücklicherweise hatte Findus dank seiner Drogen und Alkoholsucht keine Probleme damit. Trotz dieser „Probleme“ War er der beste Medic in ganz Asien, Tony Chopper ausgenommen. Doch all das bekam die Person die da am Boden lag nicht mehr mit, und so erwachte , viel, viel später, irgendwo in einem Krankenbett, ein wieder gesunder Jon Snow, der sich müde im Raum umsah. Dieser Raum sah wie alle gewöhnlichen Räume aus, mit vielen Konsolen um eigentlich alles zu überwachen und mit Aussicht auf den Weltraum. Plötzlich ertönte ein Geräusch wie von einer automatischen Luftzufuhr und eine Stimme, nicht weit von ihm sagte: „…Jon, … Ich bin deine Mutter…“. Jon war geschockt: Seine Mutter, die suchte er doch schon 42 Tage lang. „1337, LOL!!!“, schrie er voller Begeisterung, stand auf, und führte spontan einen Breakdance auf.

In diesem Moment kamen Peter und Findus in den Raum und schauten Jon bei seinen außergewöhnlichen Breakdance Moves zu. Sie waren mit einem Raumschiff in den Sternenzerstörer geflogem, dass sie zuvor einem gewissen, stark angetrunkenen Yolo Solo geklaut hatten. „Wo bin ich?“, fragte Jon und machte einen verdatterten Salto um seinen Dance abzuschließen. Doch die „Person“, wenn man sie so nennen konnte, die zuvor noch behauptet hatte Jons Mutter zu sein war längst nicht mehr da, da ihr Jon’s gedance nach einer Zeit auf die Nerven gegangen war und sie jetzt ihre Lieblingsserie, die Sesamstraße im Fernsehn ansah. Peter zückte sein Laser-Taschenmesser, das Wagner SuperDuper Modell 3000 und öffnete damit die Kartenfunktion. Aber da er von all der Technik nichts verstand öffnete er mit seinem Laser-Messer lieber eine Dose Seitenbacher Müsli, während sich Findus daran machte herauszufinden wo sich sich genau befanden. Wie wir ja schon wissen ist Findus ein begnadeter Medic, aber er war auch ein Technik Experte a la Baguette. (Bemerk.: Dafuq?IMMERNOCH DAFUQ!) Sich dieses Titels bewusst, machte sich Findus über den Kartographen her, riss ein paar wichtige Kabel raus und schaffte es damit den Strom in ihrem Areal komplett abzuschalten. Aber durch ein paar Knopfdrücke hier und dort schaffte er es immerhin das Raumschiff gegen die Wand des Sternenzerstörers zu fligen und somit komplett lahm zu legen.“Chewie du verdammter Idiot!!!“, rief Peter während er den letzten Bissen seines Seitenbacher Müslis runterschluckte.

Findus, auch Chewie genannt, weil er immer Kaugummi an seinen Turnschuhen kleben hatte, welche übrigends von Bob Shoes waren, die genauso guten Stoff wie Bob Marley verwendeten, rannte los um sich mit dem Löffel des Lasermessers aus dem Raumschiff zu löffeln. „Da bleibt uns wohl nichts anderes übrig als abwarten und Tee trinken“, sagte Peter während er Chewie beim Löffeln zusah und sich einen Earl Grey Tee zubereitete. Jon der dem ganzen verwirrt zugesehen hatte, kramte in den Weiten seiner Tasche nach seinem Smartphone, um auf Google Maps nachzusehen wo er war. „Ach verdammt“, rief er in plötzlicher Wut, da er seine Telefonrechnung einen weiteren Monat nicht bezahlt hatte, und ihm jetzt offenbar gekündigt wurde, da er kein Netz empfangen konnte. Peter, der inzwischen seinen Tee auf den brennenden Konsolen des Raumschiffs kochte, sagte: „Hast du was gesagt? Ich hatte noch meine Ohren zu von der Landung“. Jon schielte durch den Raum und war so erstaunt, dass ihm jetzt wohl doch noch geantwortet wurde, dass ihm genauso wenig wie den anderen auffiel, dass gegenüber vom Loch das Findus gerade frei zu löffeln versuchte, bereits ein riesiges klaffendes Loch, dass durch den Aufprall mit der Wand des Sternenzerstörers entstanden war, existierte. Gerade als Jon seine Frage wiederholen wollte, kamen zwei Männer in weißen Rüstungen herein und riefen: „Ist auf diesem Raumschiff ein gewisser Yolo Solo und hat Pizza mit Extra Pepperoni bestellt?“. Alle drei drehten sich daraufhin gleichzeitig um und staunten nicht schlecht als sie die riesige Öffnung sahen durch die die zwei Soldaten gekommen waren, von denen einer auf der rechten Hand elegant eine Pappschachtel balancierte. Peter, der einzige der drei der Basic Russisch konnte, antwortete: „Nein, Yolo Solo sollte irgendwo in Gondor betrunken in einer Bar liegen“. „Hm, das liegt außerhalb unseres Zustellbereiches“, antwortete einer der beiden Boten nachdenklich und fügte hinzu: „Ähm… ich lass die Pizza dann einfach mal hier… wenn ihr ihn seht… könnt ihr sie ihm ja geben“. Findus grunzte irgendetwa vor sich hin und hüpfte auf und ab. Während die zwei Pizzaboten sich langsam wieder verdrückten wandte sich Jon Peter zu, der gerade an seine Teetasse nippte, die er mit abgespreizten kleinen Finger galant in der Luft hielt und fragte jetzt zum zweiten Mal: „ Wo zur Hölle bin ich?“.

Ende Teil 1 von Teil weiß-ich-nicht-wie-vielen

EDIT: Da wir in unserer ursprünglichen Version natürlich keine wirklichen Abschnitte hatten, hab ich hier einfach mal Random zäsiert. Um das Lesen einfacher zu machen und so. So das war's jetzt.   

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